Idee: Alle vor Kamera und einfach mal machen lassen, Vorgabe: Objekte oder Ansage (Theaterimpro).
„Es werden Rituale geschaffen, um die Erfolge der
Mitarbeitenden/der Teams zu feiern.“
„Es werden Mitarbeitenden genügend Gelegenheiten zum Netzwerken
ermöglicht, z.B. durch regelmässige Personalanlässe.“
„Zündende Idee“ bei pflegimuri
Jeder bringt Lösungsvorschläge für ein Problem, egal aus
welcher Sparte die Person kommt. Alle EInreichungen werden
beantwortet, die Gewinnidee wird prämiert
Idee: Animation. Pyramide zu Netzwerk als Morph zeigen. Die Verwandlung der Spitex Luzern.
Idee: Alle MA bitten um Videomaterial. Daraus entsteht der “SOT-Film„ DIe Storyline: Es geht nicht nur um Arbeit. WIr begegnen uns als Menschen und so können wir auch aus dem ganzen Alltag Szenen heranziehen, in denen die Themen vorkommen. Es braucht trotzdem eine klare Storyline.
Idee: MA bitten, mit ihrem Smartphone irgendwo (NICHT auf der Arbeit) davon zu erzählen. Daraus dann einen Film schneiden. Wo stehen wir heute. Was ist SOT. In Kürze. Kann mit Animationen verdichtet werden, dass damit eine runde Sache entsteht, die wichtigsten Erlebnisse, Beispiele, Sätze in 1 Minute.
Idee: Nochmals rekapitulieren. MA erzählen, was sie erleben und
worums beim SOT geht. Aber dabei sitzen sie nicht im Büro.
PRÄZISE BIlder finden.
- Zuhause beim Zähneputzen
- Unterwegs beim Einkaufen
- Beim Sport/Wandern
- Beim Kleider anprobieren
- Beim Glühbirne wechseln
- Beim Fenster öffnen
…
Beispielmassnahmen für gutes Employer Branding:
· Eine starke Karriere-Website mit Videos und echten
Einblicken
· Social-Media-Kampagnen mit Mitarbeitenden
· Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
· Mitarbeiter-Events, Gesundheitsprogramme, Gutscheine,
Weiterbildung
· Mitarbeiter-Wertschätzungsgeschenke zu besonderen Anlässen
wie zum Beispiel Ostern, Weihnachten, Jubiläum,
Geburtstag
· Willkommensbox beim Onboarding
Idee: Rundgänge durch die Büros? Zeigen, wie es aussieht? Praktisch und authentischer Einblick.
Idee: Neue MA erzählen vo nihrem Vorstellungsgespräch???
Idee: Fischsprechpuppen aus Stoff?
Idee: Schwere oder memorable Szenen und Ereignisse
erzählen!
Oder echte MA die erzählen wie sie von nichts etwas erreicht
haben oder neue Verantwortung übernommen haben
Idee: Paar Mitarbeitende machen eine Art Office-Tour. Vielleicht Standort-Übergreifend mti Match Cuts und erzählen AUF den PUNKT und in wenigen Sätzen, was den Kern der täglichen Arbeit ausmacht. Über alle Berufe hinweg.
Nicht überzeugen wollen. Ehrlich sein und darauf setzen, dass es Leute gibt, die z.b. Abenddienst wollen, aber diese noch per Inserat erreicht werden müssen. Nicht die anderen (die es nicht möchten) überzeugen wollen.
Mein Vorgehen:
Erst einmal alles mögliche anlesen und verstehen. Bei zumindest
einer Aufgabe gehts ja um Bewerbungen von neuen Mitarbeitenden.
Dazu lese ich im Internet:
„Sechs Dimensionen, die die Attraktivität einer Stelle
mitbestimmen“
• Anstellungsbedingungen
• Arbeitstätigkeit
• Führungskultur, Weiterentwicklung und Innovation
• Managementverständnis
• Personalrekrutierung und Personalmanagement
• Unternehmenskultur und Teamzusammenhalt
Auf mich als Laie wirkt vor allem die Selbstorganisation
hervorstechend (und hat Einfluss auf alle obigen
Punkte!).
Daher denke ich: Selbstorganisation (kurz: SOT) muss nahe
gebracht werden.
Hüther: „Was unser Körper braucht, um gesund zu bleiben, ist
inzwischen ins kleinste Detail erforscht. Wir haben kein
Erkenntnis- sondern ein Umsetzungsproblem. (…) Ist nicht die
objektive Beschreibung (…) Wenn ihnen das, was sie auf diese
Weise erfahren, nicht unter die Haut geht, passiert auch nichts
in ihren Gehirnen. Und unter die Haut geht einem Menschen eine
solche Information nur dann, wenn sie in ihr oder ihm ein
Gefühl auslöst, also zu einer Aktivierung emotionaler Bereiche
im Gehirn führt. Erst dann bekommt das Gelesene oder Gehörte
für die betreffende Person auch eine subjektive
Bedeutung.“
Welche Vorzüge hat das selbstorganisierte Arbeiten tatsächlich
aus Sicht der Mitarbeitenden und wie lässt sich das emotional
rüberbringen?
Ehrlich und authentisch kommunizieren, auch z.B. auf
Social Media:
Hier als Negativbeispiel: Kommunikationsabbruch. Was denkt eine
Person, die sich potentiell für einen Pflegejob/den
Wiedereinstieg interessiert, wenn sie das sieht?


Aufgabe kann nicht im luftleeren Raum gelöst
werden:
Könnte mir Lösung NUR im Gespräch und Herausfinden mit MA und
anderen vorstellen. Nicht einfach „aus Erfahrung“ irgendwas
hinklatschen
Schritt 1: Analyse der Abenddienst-Zielgruppe
Schritt 2: Ziele und Strategie für diese Ziele definieren
Gestaltung = Vereinfachung
Ich denke, dass Gestaltung (in welchem Medium auch immer)
hilft, Dinge zu vereinfachen. So wie Hüther von Kohärenz
spricht und wie unser Gehirn möglichst wenig Energie
verbrauchen will. Wenn ich z.b. die Illustrationen und das SOT
anschaue, für das ich selbst sehr viel Energie beim Verstehen
usw. Aufbrauche- z.t. Viel Text-, dann denke ich, dass man da
einfacher vorgehen könnte.
Langfristig denken, nicht nur auf Benefits
reduzieren
„Der Wettbewerb um Fachkräfte bedeutet auch, dass
mitkonkurrierende Unternehmen erfolgreiche Massnahmen
nachahmen. Das heisst, einmalige betriebliche Anstrengungen
reichen nicht aus, sondern sind nur für kürzere Zeit ein
relativer Vorteil im Wettbewerb um Arbeitskräfte“
1. Warum SOT? Geschäftsleitung beschreibt es so:
„Als Mensch kommen wir als soziale Wesen auf die Welt mit 2
Grundbedürfnissen (siehe Illustration Potentialentwicklung!):
Einerseits Sicherheit, andererseits Autonomie“ + „Idealerweise
ist das in Balance. Jeder Mensch brauch beides.“
—> Wie kann man sich entwickeln?
„Ganz wichtig, dass man sich selbst beobachtet. Wann macht mich
jemand zum Objekt? Und umgekehrt: Habe ich mich selbst zum
Objekt gemacht?“
Objekt machen = jemand macht etwas für jemand anderen, damit es
der Person besser geht
Hüther: Da uns der „Potentialverwicklung“ von anderen angetan
wurde, brauchen wir auch andere, damit wir uns wieder
entwickeln können! (Ideen für illustration!)
Die Idee von der neuen Spitex Luzern klappt ja nur, wenn alle
mitmachen (weil ohne Mitarbeitenden die z.b. Eine offene
Feedbackkultur usw. Leben, gibt es ja keine) „und nutzt nicht
andere, um eigene Vorteile zu bekommen“
Hüther: „Ziel (z.B. Von New Work) ist individiualisierte Gemeinschaft. Auf jeden kommt es an. Alle brauchen einander und alle gehören zusammen.“ + „Geht nur, wenn alle wissen, wo sie hin wollen.“ + „Gemeinsames Anliegen ist quasi Ersatz für Führungskraft
Hüther: „Wenn beim Kind z.b. Die Entdeckerfreude immer unterbunden wird, dann wird über diesem Entdeckerzentrum quasi wie eine Art Mauer, eine Vernetzung von Hemmern, gebaut. Etwas draufgelegt, wie eine Kappe um das Entdeckerzentrum. Und das ist verwickelt.“
Vorher (schlecht):
1. erst Teamleitung fragen
2. dann diese zur Bereichsleitung
3. schlimmstenfalls dann erst zur Geschäftsleitung
4. GL entscheidet
5. bis das beim Team ist, merkt man, Team will das eigentlich
anders
—> Besser: möglichst viele Entscheidungen Team überlässen
Menschenbild:
wie ein kleines Kind, Freude und Neugier (in jedem Alter)
„Umfallen, wider aufstehen, neu versuchen. Und freude haben,
wenn man dann richtig laufen und springen kann. Wie könnte das
bei den Ideen mitkommen?“
Machen das zu wenig wegen Strukturen
Hüther: Eigentlich ist unser Hirn wandelbar, lebenslang
„wir werden zu Objekten gemacht“
Es geht darum: neue innere Haltung entdecken für sich
Haltung:
Kind wird eingeengt: Eltern, Schule, Ausbildung, Arbeitsplatz,
Politik, …
Grundhaltung für lebendiges Leben nach Hüther: mal aus
Strukturen ausbrechen, neu denken
sich und andere neu entdecken/kennenlernen
2. Wie geht das?
1. Sich selbst neu entdecken
Sich mal fragen : was mache ich eigentlich wirklich gerne? Was
will ich machen?
Oder: könnte ich das, was ich machen, anders machen?
2. Ausprobieren
Wie kann man sich entdecken? AUSPROBIEREN!
Spitex Luzern gibt nur vor:
-. Leitbild (Kulturrahmen) Rahmenbedingungen
- Leistungsvereinbarung
- Qualität und Produktivität vorgegeben
Alles andere Grüne Wiese/Spielplatz
Kliente darf man so planen, wie sie es gerne hätten (sofern
möglich)
Arbeitszeiten…
Dafür brauchts: MUT
3. Was hilft: Gemeinsam Lernen:
- Auch mal Komplimente machen
- Aber auch Kritik. Und dadurch wachsen
3. SOT
Verteilte Führung. Meiste Sachen können von allen übernommen werden, Fachsachen nur von HF-Personen
4. Lebendig werden: Was bedeutet das?
- Sich gegenseitig einladen, Bedürfnisse lebendig zu
leben
- Wie ein neugieriges Kind
- Auch Emotionen teilen
- Füreinander da sein, aber auch sich selbst gerne haben
-> Im Prinzip wie ein Fisch im wasser / lebendiger
Organismus
5. Es geht um dich
Ziele:
- Du gewinnst mehr Sicherheit bei SOT
- Du lernst deine Einzigartigkeit besser kennen
- Du weisst, wie du im SOT beitagen kannst
- Du trainierst Gelassenheit / Umgang selbst / Team
Situationen
- Du kannst eigene Strategien/Handlungen erweitern